Damit stellt die AfD, die der Verfassungsschutz in Brandenburg als rechtsextremistisch einstuft, in dem Bundesland weiter keinen Landrat oder Landrätin. Zuletzt war es in Spree-Neiße knapp: Dort erreichte die AfD-Kandidatin Christine Beyer bei der Landratswahl im März 48,51 Prozent der Stimmen.

    • alleycat@feddit.orgOP
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      2 months ago

      Sehe ich nicht so. Auf Bundesebene kann ich deine Aussage zumindest gefühlsmäßig nachvollziehen, aber auf lokaler Ebene gelten andere Regeln. Die CDU (bzw. diese Landrätin) kriegt in der Uckermark wenigstens irgendetwas geschissen und ist auch nicht korrupter als andere Parteien.

    • Felix@feddit.orgdeleted by creator
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      2 months ago

      Ich nehme die örtliche AfD nur so wahr, dass sie - wenn überhaupt mal - einen Antrag im Rat einbringen, dieser handwerklich schlecht gemacht, nicht ordentlich finanziert ist.

      Mal stellvertretend die Website der AfD Lüneburg:

      „Unsere Vision für Lüneburg“

      Und dann kommt tatsächlich nichts außer „bald verfügbar“. Sie haben halt keine Vision. Von politischer Arbeit eines Kreisverbandes, der immerhin seit Jahren in Stadt- und Kreisräten vertreten ist, erfährt man nix.

      Die CDU dagegen hat Vorschläge, auch wenn es Klientelpolitik ist und weder Zukunft noch die Gesamtbevölkerung darin berücksichtigt wird. Bei ganz alltäglichen Dingen wie Tempo 30 auf dem Schulweg oder Bau eines Kindergartens ist die CDU örtlich aber oft konstruktiv am mitarbeiten. (Außer natürlich, es widerspricht zutiefst ihrer Ideologie. An der Drei-Klassen-Gesellschaft kann nicht gerüttelt werden).