• Ilja Rogoff@discuss.tchncs.de
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    8 days ago

    Ich zocke seit einem Jahr auf Manjaro. Welche Distro du nimmt ist sekundär. Funktioniert im Grunde dank Wine, Proton, Steam, Lutris, Heroic auf allen Distris gleich

    • Señor Mono@feddit.org
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      8 days ago

      Im Grunde ja, aber einige haben z.B. one-click-installer und getunte Versionen von Software/Kernelpatches im Angebot.

      • Tywèle [she|her]@piefed.social
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        8 days ago

        Ganz ehrlich, optimierter Kernel schön und gut, aber im realen Betrieb (außerhalb von Benchmarks) wirst du davon wahrscheinlich nichts merken.

        • Señor Mono@feddit.org
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          8 days ago

          Im Gaming Betrieb tatsächlich schon, weil die Inkompatibilitäten und Gründe für Crashes rauspatchen.

          Dazu ist gerade der Gaming Bereich sehr FPs und Hz geil… meine Definition von „spielbar“ deckt sich auch nicht mit der von meinen Kollegen, die jedem Frame hinterherweinen und immer dem Input-Lag die Schuld für ne schlechte Spielerunde geben :-)

      • da_cow (she/her)@feddit.org
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        8 days ago

        Es gibt theoretisch Unterschiede, aber auf den Großen Distros macht es faktisch keinen Unterschied. Es gibt Unterschiede, wie die einzelnen Distros funktionieren und zu bedienen sind, aber für dich in der Anwendung macht das in der Regel nur minimale Unterschiede (solange du nicht “Experten Distros” nutzt, bei denen man durchaus wissen muss, wie man das System zu bedienen hat und worauf zu achten ist). Für Leute die frisch von Windows kommen Schlage ich meistens einfach Linux Mint vor. Das funktioniert genauso gut wie andere und ist sehr Einsteigerfreundlich.

          • IratePirate@feddit.org
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            7 days ago

            Es ist in der Tat labyrinthisch, weil es viel mehr Auswahl gibt als unter Windoof.

            Kurzer Wegweiser für dich für den Anfang:

            (Erstmal) Finger weg von Sonderlocken wie Bazzite oder CachyOS (Arch generell, btw). Die werden zwar überall gehypet und können ein paar coole Sachen. Aber: Sie sind Spezialwerkzeuge, und du bist (noch) kein Spezialist. Du wirst da eher früher als später auf Probleme stoßen, die du wahrscheinlich (noch) nicht lösen kannst.

            Bleib bei Debian-basierten Distros - Linux Mint, Ubuntu, Pop!OS. Die sind bockstabil, haben große Communities (Support!) und können alles, was du willst.

            • Ilja Rogoff@discuss.tchncs.de
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              4 days ago

              Du kannst auch später noch relativ einfach auf eine andere Distro wechseln. home-Verzeichnis ins neue System kopieren und Anwendungen installieren.

              • IratePirate@feddit.org
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                4 days ago

                Obacht aber mit den dotfiles. Konfigurationsdateien von einer Distro zur anderen mitzunehmen kann Ärger machen.

            • EnglishRush@feddit.orgOP
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              5 days ago

              Zudem weiß ich das Linux alle male sicherer ist als Windows, dass habe ich aus vielen deutschsprachigen Videos gelernt.

              • IratePirate@feddit.org
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                5 days ago

                …was so pauschal aber leider nicht stimmt. 😉

                Das Problem beginnt mit der Frage, was “Sicherheit” meint (von/vor was?) und wie man “Sicherheit” denn misst.

                Richtig ist: (Desktop-)Linux hat weniger Malware-Infektionen, sowohl in absoluten, als auch in relativen Zahlen. Das klingt erstmal gut, liegt aber schlicht daran, dass es weniger verbreitet ist als Windows mit seinen ~85-90% PC-Marktanteil. So erklären sich sowohl die absolut, als auch relativ geringeren Infektionszahlen. Für konventionelle Kriminelle unter den Malware-Schreibern “lohnt” es sich schlicht weniger, Linux-Viren zu entwickeln. Das ist aber nicht in Stein gemeißelt: Zum einen gibt es durchaus Linux-Malwarey zum anderen kann sich sowas mit steigendem Linux-Marktanteil ändern.

                Hinzu kommt, dass Linux weiterhin eine eher technikaffine Nutzerbasis hat. Mit besserem technischem Verständnis gehen aber auch bessere Sicherheitspraktiken einher: Ein technisch versierter Benutzer ist vorsichtiger im Umgang mit Links und Anhängen, installiert nicht blind jedes Stückchen Software, und hält sein System konsequenter aktuell.

                Du siehst: Sicherheit ist kein Zustand, Sicherheit ist ein Prozess (manche sagen auch: eine Geisteshaltung). Ruh dich also nicht zu sehr aus, nur weil du jetzt vielleicht Linux fährst. 😉

                • EnglishRush@feddit.orgOP
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                  5 days ago

                  So meinte ich das nicht. Das war mir fast klar. Ich meine sicher in bezug darauf, dass nicht so viel abfließt wie bei Microsoft ( an die selbst, also Datensammlung). Zudem meine ich auch das es sicherer ist als Windows, da es open source ist.

                  • IratePirate@feddit.org
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                    5 days ago

                    Ach so, Privatsphäre war gemeint! Nicht dasselbe wie Sicherheit, aber verwandt. Da schneidet Linux in der Tat besser ab. Angesichts der Spyware, die Microslop seit Jahren als Betriebssystem verkauft, hängt die Latte da aber auch echt nicht hoch. 🫣😁

            • EnglishRush@feddit.orgOP
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              5 days ago

              Unter Windows habe ich gelernt in der Commando Zeile alle Anwendungen mit einem Befehl auf einmal zu updaten.

              Ich bin ein Mensch der ehr auf Sicherheit und Stabilität als die neusten Funktionen zu haben. Das sehe ich alleine daran, dass ich auf meinem Smartphone fast keine beta Versionen und bei steam keine beta Spiel Versionen installiert habe.