Draußen Hitzewelle, drinnen angenehm. Und das ganz ohne klassische Klimaanlage. So sieht ein klimafreundliches und gleichzeitig klimaresilientes Haus aus.
Durch die Deckenmodule aus Lehm verlaufen auch die Wasserleitungen der Deckenheizung. Diese wird im Winter über eine Wärmepumpe mit warmem Wasser versorgt.
Das sind die normalen Heizleitungen (eines selbstverständlich geschlossenen) Wasserkreislaufes der Heizung. Nur, dass die Wärmepumpe im Sommer halt das Wasser in den Leitungen nicht wärmt sondern kühlt.
Technisch ist eine Wärmepumpe übrigens nichts anderes als eine Klimaanlage (vereinfacht gesagt):
Dann lieber Split-Klima über Solarenergie betrieben.
Ist also im Prinzip das, was passieren wird. Mit dem Unterschied, dass eine größere Wärmepumpe effizienter als mehrere Klimageräte sein dürfte.
Ok, und wo kommt das kühle Wasser her? Hört sich nach immensen Wasserverbrauch an, wenn es im Sommer tagelang nicht regnet.
Dann lieber Split-Klima über Solarenergie betrieben
Steht doch da:
Das sind die normalen Heizleitungen (eines selbstverständlich geschlossenen) Wasserkreislaufes der Heizung. Nur, dass die Wärmepumpe im Sommer halt das Wasser in den Leitungen nicht wärmt sondern kühlt.
Technisch ist eine Wärmepumpe übrigens nichts anderes als eine Klimaanlage (vereinfacht gesagt):
Ist also im Prinzip das, was passieren wird. Mit dem Unterschied, dass eine größere Wärmepumpe effizienter als mehrere Klimageräte sein dürfte.
Ob das in diesem Fall so ist, weiß ich nicht. Aber ich habe schon mehrfach so ein Heiz-&Kühlsystem mit Erdwärmepumpe gesehen.
Dann läuft der normale (geschlossene, also kein wirklicher Wasserverbrauch) Heizkreis weiter wie im Winter, nur eben mit kaltem Wasser.
Genau meine gedanken. UND einiges fehlt an so eine Installation.