

I don’t really know where to ask this.
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Mooooooment mal: Das ist nicht echt, oder? Oder? Falls doch, dann ich würde ich gerne an dieser Stelle darüber sprechen.
(Auch die Rezensionen von Orten bei Google Maps sind nicht mehr vollständig ohne Anmeldung zugänglich. Dummerweise sind dort vereinzelt aber gute/hilfreiche Infos enthalten. Es wird wohl noch eine ganze Weile die große Mehrheit an diesen beiden Stellen ihre Kommentare und Bewertungen abgeben. Verdammt!)


Warum ausgerechnet Guinness […] den weltweiten Trends auf dem Biermarkt trotzt? Eine eindeutige Antwort gibt es nicht. Experten gehen davon aus, dass Marketing mit dem Fokus auf die traditionelle Komponente und die irische Kultur eine Rolle spielt.
Ich gehöre nicht zu den genannten Experten und gehe davon aus, dass auch die Assoziation und Erwähnung in Zusammenhang mit allerlei Rekorden für eine überdurchschnittlich große Bekanntheit der Marke sorgt. Sich selbst in die Öffentlichkeit zu begeben, dort breitschultrig in den Mittelpunkt zu stellen, diesen nicht teilen zu wollen scheint mir stark ausgeprägt. Die eigene Einzigartigkeit (in Form von Abgrenzung von anderen) wird stolz in den Vordergrund gestellt bzw. (vermeintliche) Besonderheit inszeniert. Das treibt die “Maschine” an. Und der in der Gesellschaft gefühlt stetig wachsende und von verschiedener Seite angetriebene Trend nach mehr Individualität und Optimierung tut sein übriges.

Ob das United Nations Secretariat of the Internet Governance Forum (IGF) etwas mit deiner Beschwerde anfangen kann und/oder will, weiß ich nicht. Anfang September gibt es ein Treffen in Deutschland. Vor, bei oder nach diesem lässt sich das das Thema vielleicht bei deutschsprachigen Akteuren einbringen.
Donata Vogtschmidt ist vermutlich eher progressives MdB und im Lenkungsausschuss. Hinzu kommt noch Annette Mühlberg. Sie war/ist hauptamtlich gewerkschaftlich mit derlei Themen befasst, ich finde auf Anhieb aber keine aktuellen Informationen über ihre Arbeit.


Wenn der wüsste, was die nicht spezifisch politisches im Hintergrund unternehmen und aus meiner Sicht ebenso bemerkenswert wie fragwürdig ist.
Ich sehe grob drei Gruppen in dieser Partei: Die einen haben zur Hälfte die ursprüngliche Daseinsberechtigung aus dem 19. und dem frühen 20. Jahrhundert vergessen oder zur anderen bewusst hinter sich gelassen, die zweite Gruppe macht sich selbst etwas vor und glaubt noch in dieser Tradition zu agieren und nochmal andere (zumeist wohl Funktionäre) scheinen nach innen sowie außen bewusst manipulativ mit den übrigen umzugehen und allen jeweils zu erzählen sie wären ihre alleinigen Gehilfen.
So eine Partei bekommt von mir jedenfalls keinerlei Mitleid oder Solidarität. Tja.
(* siehe unter anderem die jüngste Drucksache 21/4150 ab Seite 167; Achtung knapp 500 MB Dateigröße)


Unionsfraktionsvize Günter Krings (CDU) hatte gewarnt: »Ein vorschneller Antrag auf gut Glück würde im Zweifel nur der betroffenen Partei nützen.«
Soso, vorschnell, ja? Ein rechtspolitischer Sprecher der anderen Art. Grr…


Tja, so eine Meldung weckt bei mir leider keine nennenswerte Hoffnung mehr. Ich möchte keine öffentlichen Bekundungen mehr, sondern nur noch im Hintergrund laufende Aktionen Netzwerke zu überzeugen und sich nicht zurückzuhalten mit Ultimaten. Wenn es um Wunscherfüllung irgendwelcher Anspruchsgruppen (innerhalb der Partei) geht, gilt eben die Bedingung: Nur wenn das Bündnis breiter wird und sich immer mehr Leute verbindlich für einen Antrag aussprechen.
(Nicht falsch verstehen: Die Forderung bleibt richtig, aber die wäre erfolgsversprechender gewesen als Özdemir noch Mitglied der Bundesregierung war und sein Parteifreund Kretschmann noch Ministerpräsident.)

Es muss ja nicht gleich eine Koalition sein, das BSW kann auch ein Zünglein an der Waage spielen beim Verteilen von Posten oder ermöglichen/verhindern von Entscheidungen. Von der absoluten Mehrheit sind auch beide zusammengenommen noch entfernt, ich würde nicht ausschließen das einige doch eine zweite (“Reserve”-)Taktik haben, nach dem Motto sie seien ja nicht komplett isoliert. Gefühlt stänkert das BSW ganz ähnlich wenn es um die übrigen Parteien gejt und von einer Brandmauer hält mindestens der Kandidat auch nichts, das wurde auch in diesem Format deutlich.

[…] wahrlich kein seltener Nachname.
Stimmt.
Vielleicht ist er persönlich und/oder fachlich für die Mehrheit des Landesverbands überzeugend gewesen, das habe ich nicht nachvollzogen. Aber ausgerechnet auch einen Schulze auf Listenplatz 1 zu wählen, ihn damit in eine solche Runde zu schicken und sich in anderen Medien zu präsentieren finde ich zumindest komisch. Vielleicht kamen mir auch einfach Erinnerungsfetzen an eine vergangene Listen-Aktion der Partei die Partei wieder in den Sinn.
Wenn ich mir den letzten Wahltrend ansehe erhält eine Partei, die mindestens 5 % der Stimmen bekommt jedoch scheinbar (nicht von mir nachgerechnet) mehr als einen Sitz.


deleted by creator


Alle Bereiche müssen ihren Teil beitragen.
Sagt der Vorstandsvorsitzende eines Autokonzerns, der innerdeutsch ohne jede Not fliegt statt fährt. Mehr Abgehobenheit und weniger Glaubwürdigkeit lässt sich wohl kaum besser vermitteln als so. Wurde Blume aufgrund seines Namens und aus Greenwashing-Erwägungen vom Aufsichtsrat bestellt? Und dass Niedersachsen nach wie vor beteiligt ist an diesem Unternehmen ist wohl nur mit einem lechzen nach der Dividende zu erklären oder warum steht VW noch immer nicht für Verkehrswende? Eine Katar-strophe!
Das gaaaaanze Leben ist ein Witz und wir sind die Ge-aaarschten. träller


Möglich. Aber Geld brauchen die Heime so oder so. Tierhaltung insgesamt ist gefühlt bereits jetzt eher chaotisch.


Klar, einmal vermittelt wäre es schön wenn das Tier nie wieder zurück in ein Heim muss. Es geht mir in erster Linie um die, die schon da sind und mit der Steuer hatte ich eine sogenannte Lenkungswirkung im Sinn: Es sollte möglichst unattraktiv sein sich in einem perfektionistischen Wahn das “bestmöglich an die menschlichen Bedürfnisse orientierte und Vorstellungen künstlich angepasste” Wesen zu “bestellen”/kaufen/wählen (Charaktereigenschaften, Fellfarbe, Geschlecht, Größe, …) während andere Tiere im Heim verbleiben.
Um dortige Bewohner kann sich noch so engagiert gekümmert werden, wenn sie in der Natur nicht überleben können verdienen sie es, nicht nur zwangsläufig mit anderen geteilte Aufmerksamkeit und Kapazität von Haupt- und Ehrenamtlichen zu bekommen. Vielleicht ist es hier und da sogar realistisch, dass zeitweise kein einziges Tier mehr in Heim X lebt, was wiederum das Heim Y entlasten kann. Nach und nach würde möglicherweise auch durch die höheren Kosten das Angebot und die Nachfrage “künstlich angepasster” oder zum Geld verdienen gehaltenen Tieren schrumpfen.
Ziel sollte es sein eine gleichermaßen anspruchsvolle und sehr hohe Vermittlungsquote zu erreichen. Quasi ein Tierheim was aktiv daran mitwirkt, dass es sich selbst vielleicht irgendwann (zeitweise) überflüssig macht und (zeitweise) nur noch Pension ist.
“Rückkehrer” oder Neuankömmlinge gäbe es wohlmöglich immer weniger, je mehr sich Führerscheine und Versicherungen durchsetzen. Beides finde ich somit auch wichtig, nur sorgen die nicht unbeding für eine nennenswerte Größenordnung mehr Geld für den Heimbetrieb (ein Führerschein wird wohl einmalig mit maximal dreistelliger Summe bezahlt, Versicherungen sorgen für Einnahmen - aber in den dazugehörigen Unternehmen). Beides sorgt auf eine Art bestenfalls anteilig “nur” für weniger Überforderung (Menschen unterschätzen weniger ihre Fähigkeiten, die Kosten und ihr Interesse) und damit indirekt für weniger Kosten bei den Heimen.


Weil auch die Gemeinden doch immer mal wieder über zu wenig Geld klagen, könnten alle ausnahmslos die Haltung jeder Spezies besteuern. Wer nachweist, einen Assistenz- oder Therapietier zu benötigen zahlt nichts, wer nachweist ein Tier aus einem Heim adoptiert zu haben zahlt den günstigsten Satz, wer auf Züchtungen zurückgreift das doppelte und wer Geld verdienen möchte (Zirkus, Zoo und andere) das dreifache. Alle Einnahmen werden zu X % dem lokalen Heim als Zuschuss gewährt, über den Rest entscheidet alljährlich die politische Vertretung.


Wenn ich das aus dem Mund von Friedrich Merz lese oder höre, ja. Bei Ingo Zamperoni ist das anders.


Die christliche Vorstellung vom Paradies bzw. seine Interpretation.

Wer es sich finanziell leisten kann vordergründige Aufgaben mit unmittelbarer Berührung zur Kundschaft heute und möglichen folgenden Stichtagen ebenfalls ruhen zu lassen, kann sich vergleichsweise leicht solidarisieren. Und sollte das dringend tun, finde ich. Einerseits um klar an der Seite der Protestierenden zu stehen und andererseits dem eigenen Umfeld gegenüber Haltung zu zeigen. Ein Zettel am Schaufenster oder verschlossener Ladentür, geschalteter Anrufbeantworter sowie Abwesenheitsassistent für E-Mails, der auf das Anliegen verweist wären dafür ein Ansatz.
Damit klar wird dass eben nicht das engstirnige, kurzsichtige Handeln und Wirtschaften nur für den eigenen Betrieb im Vordergrund steht. Allgemeine Herausforderungen betreffen alle, sind durchaus vergleichbar oder teils sogar die gleichen. Und die speziellen Diskriminierungen sind nunmal nicht hinnehmbar. Wer die schulterzuckend hinnimmt, gutheißt oder sich darüber freut davon persönlich und/oder geschäftlich vermeintlich zu profitieren macht eindeutig klar, wo ich zurückhaltender werde, Zusammenarbeit beende und mein Geld und meine Zeit nicht (mehr) investiere.
Nebenbei wird noch die AfD darauf aufmerksam gemacht, dass der Keil den sie in die Gesellschaft treiben nicht überall wirksam wird. Dass sie bei ihren Einschüchterungsversuchen mit Abwehr in Kettenreaktion rechnen müssen.
Überall gibt es wechselseitige Beziehungen zwischen dem eigenen Betrieb vor- und nachgelegarte Betriebe, Kunden, Lieferanten, Nachbarn in der Straße/im Viertel/in der Stadt. Wer Wirtschaft nicht als Netzwerk begreift hat Wirtschaft nicht verstanden.
Einzig für Angestellte bin ich allerdings momentan nicht kreativ genug mir auszumalen wie sie heute direkt Einfluss nehmen können, es sei denn sie arbeiten in unmittelbarer Nähe zum Domplatz. Die großen Unternehmen lasse ich mal bewusst außen vor - die hatten eh nie eine Seele.
So wird Merkel in dem Artikel zitiert. Uff, echt jetzt, das ist ihre Botschaft? Demokratie ist eine Daueraufgabe, die jederzeit zu jedem staatlichen Handeln dazu gehört. Insbesondere als Berufspolitiky und als ehemals hohe und langjährige Repräsentantin eines laut Verfassung demokratischen Staates ist es aus meiner Sicht angesagt zu hinterfragen, zu optimieren, zu stabilisieren. “Jetzt mal wieder” demokratisch sein reicht nicht. Verdammt.
Dann auch noch zu sagen, dass es “viele Jahrzehnte nicht” nötig gewesen sei ist aus meiner Sicht mehr als wild. Die Politik ihres Kabinetts hat mehr als einmal vom Verfassungsgericht Ansagen bekommen und selbst ohne diese gibt es mehr als genug Punkte für angemessene Kritik. Bloß “ein bisschen mutig” sein greift viel zu kurz.
Merkel bekommt überall Gehör und Reichweite, kann sich sicher sein nach wie vor Einfluss zu haben und spricht dann so wie es der noch amtierende Steinmeier “müsste”/würde. Nicht zu fassen. Grr…