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Cake day: June 20th, 2025

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  • Not trying to defend any of the things you listed, I’m not sure though how awful behaviour by side A absolves side B of it’s own share of awful behaviour.

    It shouldn’t be a matter of ‘West vs. East’ when, rightfully, calling out awful things.

    It should be about the people in power who allow all these atrocities to happen, or even want them to happen, being held accountable. No matter if they are American, European, Chinese or whatever.

    Shit just needs to stop.



  • Ich habe mich mal deiner Skizze bedient und, mehr schlecht als recht, ein bisschen markiert.

    Rot: Das Kabel innerhalb der Leichtbauwand zu führen wird nicht ohne größeren Aufwand, zumindest als DIY Projekt, möglich sein. Im Regelfall sollten die Gefächer zwischen den CW-Profilen gedämmt sein, was das nachträgliche Einbringen von Kabeln nicht unbedingt leichter macht. Zusätzlich kann es sein, das je nach vorhandener Raumhöhe und genutzer Länge der CW-Profile, die zur Kabeldurchführung gedachte Öffnung auf der Rückseite der Profile nicht vorhanden ist, da abgeschnitten o.Ä., oder einfach gar nicht geöffnet wurde, da Kabel z.B. im unteren Bereich der Wand verlegt wurden. Da besteht durchaus die Möglichkeit, das so eine nachträgliche Kabeldurchführung innerhalb der Wand, ohne diese in Teilen rückzubauen, quasi unmöglich ist.

    Grün: Das Kabel mit einem Kabelkanal auf der Wand führen, eine Bohrung durch die eine Trennwand und dann weiter auf der nächsten Wand mit einem Kabelkanal bis zum gewünschten Routerplatz führen, sollte eigentlich ohne Probleme machbar sein, ist aber halt definitiv eine unschöne Lösung.

    Gelb: Da ich das Gebäude in dem du wohnst nicht kenne, kann ich hier nichts genaues sagen. Aber je nach Gebäudeklasse, gibt es hier Vorschriften bezüglich des Brandschutzes. Sollte das Kabel also z.B. über ein Treppenhaus geführt werden, dann die Wand deiner Wohnungstür durchdringen um in deiner Wohnung verlegt zu werden, ist das aus brandschutztechnischer Sicht zumindest äußerst fraglich.





  • I’m not a parent yet, but my family grew by some nieces and nephews in recent years.

    And while I’m not around them all the time, when I am, it definetly feels refreshing to hear their points of views or have them ask questions about things that I, as an adult, take for granted.

    And more often than not these questions lead to new knowledge for myself, when we decide to look for more than just the surface level answers.

    So I’d agree with the two listed ‘benefits’ of yours, if given the chance children can be a great opportunity for learning and growing as a person. One needs to make use of that opportunity though. I see a lot of parents dismiss questions with ‘obvious’ answers or even getting somewhat annoyed at times.


  • Irgendwie erschreckend, dass es solche Artikel gibt, wo mehrere Personen dazu zitiert werden, was sie sich von dem Verkommen lassen von Grundbedürnissen zu Renditeobjekten erhoffen und wie die Einschätzungen der Verwirklichung dieser Hoffnungen sind.

    Ich mein klar, ist ein Artikel aus dem Wirtschaftsbereich, aber das ist halt so hart an der Lebensrealität des Normalbürgers vorbei. Da ist der einzige kritische Gedanke den man sich zu so Projekten macht, ob es sich denn finanziell wirklich rentiert.

    Abgesehen davon, bestimmt eine ganz tolle Idee ausländische Großinvestoren Einflussnahme auf den verfügbaren Wohnraum hierzulande zu ermöglichen. Wo große Investitionen getätigt werden, wird auch schnell die Lobbyarbeit intensiviert und dann muss man sich um solche Regulationen, die der Artikel hier noch als Renditerisiko benennt auch nicht mehr allzu lange sorgen machen.



  • Finde den Artikel leider nicht sonderlich gelungen, dabei gibt es hier durchaus Potenzial für eine Diskussion.

    Die Politisierung von solchen Taten, begangen durch Leuten mit Migrationshintergrund, auf der anderen Seite dann aber selber die Staatsangehörigkeit des Täters zu nutzen, um solche Debatten zu kritisieren und vorzuführen, finde ich etwas befremdlich. Ich verstehe aber irgendwo, warum der Author sich dazu entschieden hat.

    Der Aufruf nach mehr Sicherheitsvorkehrungen für Innenstädte in Form von Pollern wirkt recht naiv auf mich. Natürlich mag das ein effektives Mittel gegen die Verwendung von Autos als Waffe sein. Im selben Absatz wird aber auch geschrieben, dass sich Verbotszonen für Waffen wie z.B. Messer kaum wirksam umsetzen lassen. Na, ob jemand der es sich zum Ziel gemacht hat andere Menschen zu verletzen und zu töten, sein Vorhaben aufgibt und sich daraus resultierend als Person, von der keinerlei Gefahr ausgeht, wieder in die Gesellschaft integriert, nur weil jede Innenstadt eine Mauer aus Pollern umgibt?

    Dabei habe ich gar nichts gegen Sicherheitsmaßnahmen, wenn entsprechend umgesetzt. Wenn das Treffen solcher Sicherheitsmaßnahmen, in diesem Kontext, notwendig ist, ist es aber gewissermaßen bereits zu spät. Es mag als Präventivmaßnahme für Amokfahrten funktionieren, aber egal wie viele Poller man in Innenstädten aufstellt, werden diese nichts an einer Radikalisierung oder psychischen Erkrankungen von möglichen Tätern ändern.

    Und an dieser Stelle ist der Punkt bezüglich des Bildes von Männlichkeit im Artikel mit Sicherheit auch interessant. Was bringt denn Männer dazu, sich derart zu radikalisieren, dass sie zu solchen Taten bereit sind? Inwiefern begünstigt ein Männerbild, wie es in der Gesellschaft weit verbreitet ist, solche Prozesse? Wie wirkt sich ein noch toxischeres Männerbild, wie es in diversen Szenen online verbreitet wird, darauf aus und was zieht, vorallem junge Männer dazu hin? Warum sind manche Männer so empfänglich für religiöse Radikalisierung?

    Und hier gilt es meiner Meinung nach, die wahren Präventivmaßnahmen für solche Taten zu finden. Denn im Idealfall möchte man doch einen potenziellen Täter gar nicht erst entstehen lassen. Und ein potenzieller Täter entsteht nicht, weil dieser eines Morgens festgetellt hat, dass er ein Mann ist und daraufhin rausgeht und das Töten beginnt. So ein potenzieller Täter entsteht über einen längeren Zeitraum, durch immer zunehmendere Radikalisierung, oder im Fall von psychischen Erkrankungen durch z.B. mangelnde/ausbleibende Behandlung.

    Wenn man solche Taten wirklich nachhaltig verhindern möchte, bedarf es vermutlich eher sozialgesellschaftlichen Veränderungen, sowie eine Anpassung im Gesundheitssystem, das psychische Erkrankungen und die Behandlungen dieser endlich ernst nimmt.




  • Die Ausweitung des Überwachungssystems, der Datenspeicherung und Verarbeitung wird wohl jetzt unter jeglichem Vorwand versucht schmackhaft gemacht zu werden und es endlich durchgedrückt zu bekommen. Das scheint wirklich oberste Priorität geworden zu sein.

    Das man in diesem Fall dann gleich noch mal die extreme Bedrohung des Links-/Klimaextremismuses breitschlagen kann, grenzt für den einen oder anderen sicher an einen feuchten Traum.

    Und warum sollte man erst jetzt damit beginnen kritische Infrastruktur vernünftig zu schützen? Bei kritischer Infrastruktur sollte man ohnehin dafür gesorgt haben, dass diese geschützt ist bzw. das Betreiber aud Ausfallszenarien vorbereitet und handlungsfähig sind. Der Artikel erwähnt nicht, wie diese Schutzmaßnahmen aussehen sollen, aber ich hab so ein Gefühl, dass diese Maßnahmen gut mit der ersten Forderung zusammenpassen.

    Hier wird der Anschlag auch einfach als Vorwand genutzt um eigene Versäumnisse möglichst unbeachtet nachholen zu können.


  • Das stimmt so aber halt auch nicht.

    Schleswig-Holstein ist z.B. ganz aktuell im Wechsel von US Software zu Open Source Lösungen wie z.B. eben auch Linux. Auch in anderen Teilen von Europa gibt es solche Bemühungen.

    Und dieser Wechsel wird auch von anderen Bundesländern mit Interesse beobachtet.

    Man ist sich der Abhängikeit durchaus bewusst und man fängt zumindest damit an, etwas dagegen zu tun.

    Ob so ein Wechsel nach und nach auf Landesebene, statt im großen Stil und auf Bundesebene einheitlich gestaltet, der beste Weg ist, sei mal dahingestellt.